business@school 2017 Regionalentscheid

9. Mai 2017, 12:00 mittags, unsere Schulturnhalle -
Laut, überfüllt, nach Kuchen und Konkurrenz riechend. Das war unser erster Eindruck vom Business@School Regionalentscheid, erstmals ausgerichtet am CK. Für alle die, die davon nun zum ersten Mal hören: Das ist ein nervenaufreibender, aber sehr lern intensiver und interessanter Wirtschaftswettbewerb der Boston Consulting Group, an dem Schüler der 11. Klasse durch eine von Herrn Pohl initiierte Arbeitsgemeinschaft teilnehmen können.

Unser Team, bestehend aus Jonas Hilbich, Linus Ostermayer, Luise von Alvensleben, Antonia Kunze und Anna Schulze Altcappenberg, waren die schulinternen Sieger der 3. Phase, in der wir durch unsere Idee “WORKINN’ Berlin- Arbeiten in Restaurants: Kreativ, Kommunikativ und inspirierend” in die nächste Runde, den Regionalentscheid, weiterkamen.  Wir entwickelten die Idee von Coworking Spaces in tagsüber leer stehenden angesagten Bars und Restaurants. Plätze, an denen man als Selbstständiger, Geschäftsreisender oder Startup in inspirierender Atmosphäre arbeiten kann und viele Gleichgesinnte kennenlernt.

Nach gefühlt hundert durchgearbeiteten Nächten und Wochenenden, an denen wir unsere Präsentation perfektionierten, musste unser Geschäftsplan am Dienstag, den 09.05.17 bei uns am Canisius gegen die Ideen der anderen acht Gewinner von Schulen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern standhalten. Die Nervosität stieg an, denn nach diesen 15 Minuten des Vortrags konnte der Wettbewerb, in welchem wir uns gegen ein Guardian-Armband, Variierbare Schuhabsätze und eine Skateboardhalterung fürs Fahrrad durchsetzen mussten, vorbei sein. Nur zwei von vier Teams unserer Vorrunde würden in die Hauptrunde weiterkommen.

Mit unseren Mikros in den Händen und einem Mut machenden Nicken unseres Coaches, präsentierten wir souverän unsere Geschäftsidee und

antworteten schnell und sicher auf die anschließende Fragerunde der Jury. Stolz und glücklich erwarteten wir mit zitternden Händen das Juryurteil. Nach dem ersten Sieger- SKABE, die Skateboard Halterung, folgte eine schmerzlich lange Pause, worauf die zweite Siegergruppe, das Team Elevaria mit verstellbaren Absatzhöhen für Damenschuhe genannt wurde. Wir waren also nicht dabei. Geschockt- Enttäuscht- Gleichzeitig stellte sich aber auch eine gewisse Erleichterung darüber ein, dass die Anstrengungen und der Stress der letzten Wochen nun endlich vorbei waren. Trotz Juryentscheidung waren wir sehr zufrieden mit uns, weil wir alles gegeben hatten und die für uns beste Performance abgeliefert hatten. Wir wünschen dem SKABE-Team, das den Regionalentscheid gewonnen hat, ganz viel Glück in München in der europaweiten Endrunde und freuen uns, dass wir Teil dieser tollen Erfahrung sein durften!

 

Anna Schulze Altcappenberg, Luise von Alvensleben

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