CANISIUS-KOLLEG & FRIENDS IN CONCERT

Benefizkonzert des Canisius-Kolleg im Westhafen Event und Convention Center

Es gibt zahlreiche Gründe zu feiern….

…und so freuen wir uns, Sie zu einem besonderen Benefizkonzert im August einzuladen. Herausragende Musiker aus den Reihen ehemaliger Schüler des Canisius-Kollegs, unserer Elternschaft und unserer Schüler schenken dem Canisius-Kolleg ein besonderes Konzert. Es findet an einem besonderen Ort statt. Wir sind Gäste des Westhafen Event und Convention Centers mit seinem besonders schönen Saal in ungewöhnlicher Umgebung.

 

Wo und wann:

„Canisius-Kolleg and Friends“ am 25. August 2018 um 17:00 Uhr im WECC

im Westhafen, Berlin-Mitte

 

Warum:

Mit diesem Benefizkonzert wollen wir Ihnen für Ihre jahrelange Freundschaft und Ihre treue Verbundenheit mit dem Canisius-Kolleg danken!

Um mit Ihnen zu feiern, aber auch um weitere Unterstützer zu gewinnen für unseren Auftrag, jungen Menschen exzellente Bildung in lebenswerter Atmosphäre zu ermöglichen, laden wir Sie also recht herzlich zu unserem Benefizkonzert ein: Kommen Sie, feiern Sie mit uns und helfen dem Canisius-Kolleg bei der Realisierung der Sanierung des Westflügels und bringen Sie gerne weitere Unterstützer für unseren schönen Auftrag mit.

Wer:

Es erwarten Sie u.a. Werke von Camille Saint-Saëns, Francis Poulenc und Antonín Dvořák, gespielt von einem hervorragenden Orchester.

Ein Abend gefüllt  mit ausgezeichneter Musik, leckeren Speisen und Getränken in einer wirklich sehr sehenswerten Umgebung und beeindruckenden Architektur des Westhafen Event und Convention Centers.

 

Eintrittskarten:

…können Sie hier bestellen.

 

Wir freuen uns auf einen beeindruckenden und erlebnisreichen Abend mit Ihnen!


 

Solisten des Konzerts:

Hellen Weiß               Violine

Gabriel Schwabe       Violoncello  

 

Katia Tchemberdji    Klavier

Jelka Weber                Flöte                       (Berliner Philharmoniker)

Martin Kögel               Oboe                      (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin)

Gabriele Kögel            Klarinette

Jörg Petersen              Fagott                     (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin)

Ignacio García             Horn                       (Staatskapelle Berlin)

 

 


Programm

Camille  Saint-Saëns
La  Muse  et  le  Poète,  für  Violine, Violoncello  und  Orchester op.132 
 
Hellen Weiß, Violine 
Gabriel Schwabe, Violoncello
  
Francis  Poulenc
Sextett  für  Klavier  und  Bläserquintett  op.100  
 
Jelka Weber, Flöte                      
Martin Kögel, Oboe         
Gabriele Kögel, Klarinette 
Jörg Petersen, Fagott                 
Ignacio García, Horn                 
Katia Tchemberdji, Klavier 
 
Antonín  Dvořák
Sinfonie  Nr.  8  G-Dur  op.  88,  3.  und  4.  Satz  
 
 
Benefizorchester des Canisius – Kollegs Berlin
Leitung: Andreas Hick

Musik aus Frankreich und Böhmen

Das Programm des Benefizkonzertes am 25. August 2018

Geboten werden Werke von Saint-Saens, Poulenc und Dvořák,  Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts.

Camille Saint-Saëns komponierte La  Muse  et  le  Poète zunächst für Violine, Violoncello und Klavier, instrumentierte das Werk dann aber. Er selbst beschrieb die Komposition als »Gespräch zwischen den beiden Instrumenten statt einer Debatte zwischen zwei Virtuosen«. Das scheint einer Begegnung von Muse und Poet auch angemessener. Das Stück ist innig, lyrisch, schwelgerisch, aber auch lebhaft und leidenschaftlich.

Das Sextett für Klavier und Bläser des Franzosen Francis Poulenc ist eine Hommage des gebürtigen Parisers an seine Heimatstadt mit ihrem pulsierenden Leben. Die drei Sätze tragen zwar klassische Bezeichnungen – Allegro vivace, Andantino, Prestissimo. Doch aufschlussreicher sind Charakterisierungen wie die Musik klingen soll: etwa »sehr trocken«, »sehr heiter«, »sehr innig und ausdrucksvoll«, »melancholisch«.

Antonín Dvořák schrieb seine Achte Symphonie 1889 im Alter von 48 Jahren, auf der Höhe seiner auch internationalen Anerkennung. Den Beinamen »Englische« erhielt die Symphonie wegen der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Cambridge an den Komponisten 1891. Bei den Feierlichkeiten dirigierte Dvořák das Werk als »Promotionsleistung«. Die Bezeichnung »Englische« weist darüber hinaus auf die Verbindung des Komponisten mit England in den 1880er-Jahren hin. Der dritte Satz (Allegretto grazioso) ist ein stilisierter Walzer im 3/8-Takt, tänzerisch und böhmisch-folkloristisch. Das Finale (Allegro ma non troppo, 2/4-Takt) beginnt mit einer Trompetenfanfare. Das von den Celli eingeführte Hauptthema wird vierfach variiert. Der Schluß ist überaus effektvoll.

Helge Grünewald

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