Jugend debattiert in Willkommensklassen

Am Montag, den 19. Juni fand zum zweiten Mal das Finale „Jugend debattiert in Willkommensklassen“ statt. Durchgeführt von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, unter der Schirmherrschaft der Bildungssenatorin Sandra Scheeres haben in diesem Jahr insgesamt 24 Willkommensklassen Berliner Schulen (im vergangenen Jahr waren es nur neun) teilgenommen.

Die Schülerinnen und Schüler sind geflüchtete oder zugewanderte Jugendliche, die zum Zeitpunkt des Wettbewerbs die deutsche Sprache erst seit etwa einem Jahr erlernen.

Fünf Schülerinnen und Schüler unserer Willkommensklasse I haben sich an diesem Wettbewerb beteiligt, zunächst an den beiden Qualifikationsrunden am Vormittag. In das Finale schafften es A.-C.O. und W.A., das gegen 13.45 Uhr in der Aula des Carl von Ossietzky Gymnasiums in Pankow stattfand. Wir freuen uns sehr darüber, dass W.A. Landessiegerin geworden ist und dass A.-C.O. gleich hinter ihr den 2. Platz belegt hat. Auch unsere drei übrigen Schülerinnen und Schüler haben sich sehr gut gemacht und wurden von der Jury sehr gelobt. Herzlichen Glückwunsch!

Im Rahmen des Projekts üben neu zugewanderte und geflüchtete Jugendliche, die Debattierkunst. Anschließend treten ausgewählte Schülerinnen und Schüler in einem Wettbewerb gegeneinander an.

Zu folgenden Themen wurde debattiert:

Sollen Hausaufgaben abgeschafft werden?

Soll die Berliner Innenstadt autofrei werden?

Sollen Jugendliche ab 16 Jahren alleine wohnen dürfen?

Die Debatten wurden nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft beurteilt.

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