Neues von der Simbabwe-AG

Die Simbabwe AG bereitet sich derzeit auf die nächste Reise nach Simbabwe im September 2019 vor. Nach den Winterferien können sich Schüler und Schülerinnen bewerben, wenn sie Interesse haben sich an den Vorbereitungen aktiv zu beteiligen und eventuell mitzureisen.

Die Simbabwe AG bereitet sich derzeit auf die nächste Reise nach Simbabwe im September 2019 vor. Nach den Winterferien können sich Schüler und Schülerinnen bewerben, wenn sie Interesse haben sich an den Vorbereitungen aktiv zu beteiligen und eventuell mitzureisen.

Derzeit ist die Lage in Simbabwe besorgniserregend. Die Verdoppelung des Benzinpreises mit einem Literpreis von 3,31 Dollar ist weltweit unübertroffen. Die Unruhen die diese Preissteigerung ausgelöst haben spiegeln die zunehmende Not, die diese Aktion in einem der ärmsten Länder der Welt auslöst.  In Spiegel Online wird ausführlicher darüber berichtet. Wir haben aber auch von Pater Chrispen Matsilele, ehemals Rektor von St. Rupert Mayer, eine Nachricht bekommen, die wir Ihnen gerne hiermit zukommen lassen möchten.

Die Simbabwe AG hat sich der Freundschaft verschrieben, in guten wie in schlechten Zeiten.

Die Reise wird nur stattfinden, wenn wir es verantworten können. Wir verlassen uns dabei auch auf Nachrichten aus dem Inland von unseren Partnern, sowie aktuelle Meldungen vom Auswärtigem Amt. Aber die Reise ist nicht unser einziges Ziel. Wir tauschen uns gegenseitig über Land und Sitten aus und wollen uns dabei auch inhaltlich näherkommen. Die Kontaktpflege darf nicht abbrechen.

Unser nächstes Projekt ist eine filmische, moderne Nacherzählung einer unserer klassischen Märchen. Vorort wollen wir uns dann gegenseitig Märchen erzählen und sie inszenieren. Wir freuen uns auf engagierte Teilnehmer.

 


Von Pater Matsilele hat uns folgender Brief erreicht:

 

Chinua Achebe. Things Fall Apart

„A man who calls his kinsmen to a feast does not do so to redeem them from starving. They all have food in their own houses. When we gather together in the moonlight village ground, it is not because of the moon. Every man can see it in his compound. We come together because it is good for kinsmen to do so.“

Let us find time to come together physically and enjoy the power of togetherness. Let’s smile not because we do not have problems but because we are stronger than the problems.

Matsilele, SJ

I begin by greeting all the parents, teachers, students and the Jesuits at St. Canisius College, Berlin, Germany. The situation in Zimbabwe currently is not good. It takes lot of faith to see a ray of light at the end of the tunnel. Hearing what is happening in Zimbabwe at the moment, no doubt, that sends shivers into the spinal code of all parents and students alike at our companion school, St. Canisius. Despite all these happenings, Zimbabwe still remain quite safe unless if things turn nasty. The rural areas are very safe and disturbances are happening in towns. Like Chinua Achebe, I remain that one kinsman who continues to call to all of you to join us and our pupils in our schools particularly St. Rupert Mayer and Makumbe. We keep on smiling not because we do not have problems but because together we remain stronger than the political and economical problem this country is going through. I assure you, when you visit St. Rupert Mayer you will still meet smiling children who always look forward to the visit by their fellow students from your prestigious college. The St Canisius students and teachers’ present with us touches and transform lives as it generates new hope and sense of meaning and togetherness. It is at these very trying moments that indeed coming together physically offers an opportunity to experience the existential reality of the other (the politically and economically traumatized student in Zimbabwe).

I wish each one of you a blessed new year.
Lots of Love
Sincerely yours
Fr. C. Matsilele, SJ
(Former St. Rupert Mayer Mission Superior)

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